Im Rahmen ihrer Besuchsreihe bei den örtlichen Gewerbetreiben besuchte die CDU Fraktion mit Mitgliedern des Vorstandes des Stadtverbandes das Wasserwerk der Harzwasserwerke in Ristedt. „Ohne Druck geht es nicht“, mit diesem Slogan begann die Präsentation und Führung durch das Werk in Ristedt.
Von dort aus versorgen  die Harzwasserwerke Teile von Syke, Weyhe, Stuhr und Teile von Bremen. Gemeinsam mit der Wasserversorgung „Syker Vorgeest“ GmbH informierten die Harzwasserwerke über die Wasserversorgung im Allgemeinen und die kommunalen Aufgaben des Wasserverbandes. Im Wasserwerk müssen dem Grundwasser, das aus drei Horizontal- und 16 Vertikalfilterbrunnen gefördert wird, Eisen, Mangan, Schwefelwasserstoff und überschüssiges Kohlenstoffdioxid entzogen werden. Hierzu dient eine zweistufige Filtration. Elf so genannte Trockenfilter bilden die erste Filterstufe. Die zweite Stufe besteht aus insgesamt 16 offenen Nassfiltern.
Das im Wasserwerk Ristedt hergestellte Trinkwasser wird überwiegend an die Hansestadt Bremen und die Wasserversorgung "Syker Vorgeest" GmbH zur Verteilung in dessen Versorgungsgebiet geliefert. Das Wasserwerk Ristedt kann mit seinem Entnahmerecht bis zu 20 Mio. m³ pro Jahr an Wasser fördern und zu Trinkwasser aufbereiten. Die CDU-Besucher informierte Herr Decke von den Harzwasserwerken und Herr Cattau von der Wasserversorgung „Syker Vorgeest“ GmbH.
Bild zeigt: CDU Fraktion, Mitglieder des Stadtverbandsvorstandes, Herr Decke, Harzwasserwerke (3. vl.), Herr Cattau, Wasserversorgung „Syker Vorgeest“ GmbH (1. hr.)
Verantwortlich für Text: Markus Stier, Vorsitzender CDU-Fraktion
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